taz 13.11.2018:

Landeseigentum ist sexy

Noch vor 15 Jahren, als Berlin arm war, wurde Landeseigentum verscherbelt. Nun wird wieder aufgebaut, doch alle Fehler sind nicht zu reparieren.


taz 13.11.2018:

Berlin kann den Schirm zuklappen

Senat hält die 2002 beschlossene Milliarden-Absicherung für Risiken der Bankgesellschaft nicht mehr für nötig. Angeblich keine Verluste, weil Nachfolgerin Berlinovo floriert.
Tagesspiegel 13.11.2018:

Die Grenzen des Wohnungsbaus in Berlin

In Berlin steigen die Mieten rasant, die Neubauzahlen sinken. Welche Anreize muss die Politik setzen? Darüber wurde am Montagabend in der Urania diskutiert.
Berliner Morgenpost 13.11.2018:

Mieter an der Großbeerenstraße bangen um ihr Zuhause

An der Großbeerenstraße in Kreuzberg bangen Mieter einer Hausgemeinschaft, was nach dem Verkauf ihres Hauses nun mit ihnen geschieht.
Berliner Zeitung 12.11.2018:

Gastbeitrag: Was will die Stadt am Checkpoint Charlie?

Kann Rot-Rot-Grün am Checkpoint Charlie stadtentwicklungspolitisch einen Unterschied machen? Das muss bezweifelt werden. Leider. Es ist nicht erkennbar, was der amtierende Senat an diesem Ort „außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung“ (Senatsbeschluss qua Baugesetzbuch) eigentlich noch erreichen will.
taz 12.11.2018:

Da ging die Post ab

Einigung im Streit übers Posthochhaus: Eine Firma des Landes baut günstige Wohnungen, der Investor macht aus dem Hochhaus einen Gewerbeturm.


Tagesspiegel 09.11.2018:

Umgestaltung geht in die Zielkurve

Investor Christoph Gröner und Baustadtrat Florian Schmidt verhandeln über die Zukunft in Kreuzberg.


Berliner Zeitung 09.11.2018:

Überraschender Kompromiss: Postscheckamt wird doch nicht zum Wohnhaus

Die Parkplätze des Vorstands der Inhaberfirma CG waren am Freitagvormittag nicht belegt. Vielleicht lag es daran, dass im Streit um das ehemalige Postscheckamt an der Möckernbrücke endlich ein Kompromiss gefunden wurde — immerhin das größte Umbauprojekt von Kreuzberg und eines der spektakulärsten in ganz Berlin.


Tagesspiegel 08.11.2018:


Streit um Postscheckamt beigelegt

Bezirk und Investor haben sich geeinigt: Die Degewo baut rund um den Turm günstige Wohnungen — dafür bekommt Gröner Gewerbeflächen im Turm.


rbb online 08.11.2018:

Streit um Wohnungsbau im alten Postscheckamt beigelegt

Der Streit um das alte Postscheckamt in Berlin-Kreuzberg ist offenbar beigelegt. Die Investoren-Gruppe um den Unternehmer Christoph Gröner überlasse dem Land Berlin und dem Bezirk Grundstücke rund um den Büroturm, berichtet der Tagesspiegel.

Berliner Morgenpost 12.11.2018:

Büros statt Party auf dem RAW-Gelände

Ein Investor stellt seine Pläne für das umstrittene Areal vor. Statt auf Klubgänger soll es auf Anwohner ausgerichtet werden.
neues deutschland 11.11.2018:

Mit Privatinitiative Spekulation ausbremsen

Aktivisten wollen Liegenschaften nach Vorbild angelsächsischer Community Land Trusts sichern.
neues deutschland 11.11.2018:

Große Hoffnung für die Kleingärten

Bestandsschutz für Parzellen auf landeseigenem Gelände soll bis 2030 verlängert werden.
Berliner Zeitung 10.11.2018:

Eigentum in Berlin: Es werden weniger Immobilien verkauft — aber die Preise steigen

Wohnungen, Häuser und Grundstücke in Berlin bleiben aus Sicht des amtlichen Gutachterausschusses begehrt. „Die Preise steigen weiter“, sagte der Vorsitzende Reiner Rössler der Deutschen Presse-Agentur.
Tagesspiegel 09.11.2018:

"Das ursprüngliche Leitbild nicht aufgeben"

Der Architekt Matthias Sauerbruch beklagt, dass der Bezirk die Ergebnisse eines Architektur-Wettbewerbes zu den Akten legte, ohne die Architekten einzubeziehen. Im Tagesspiegel wendet er sich mit einem offenen Brief an Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt.


Tagesspiegel 09.11.2018:

"Haben Architekten einen moralischen Kompass?"

Der Architekt Matthias Sauerbruch hat sich im Tagesspiegel mit einem offenen Brief zum Postbank-Turm an Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt gewandt. Dieser entgegnete zunächst via Twitter — und dann ebenfalls im Tagesspiegel.
Berliner Morgenpost 09.11.2018:

Mieten in Berlin steigen ungebremst

Ein neuer Preisvergleich zeigt: In einfachen und mittleren Wohnlagen kostet der Quadratmeter im Durchschnitt neun Euro.