taz 28.09.2019:

„Der freie Markt regelt es nicht“

50 Prozent des Berliner Wohnraums in kollektiver Hand will Rouzbeh Taheri von Deutsche Wohnen und Co enteignen. Am 3. Oktober ist Demo.
Tagesspiegel 28.09.2019:

Ein Amt für den Mietendeckel gefordert

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler aus Tempelhof-Schöneberg fordert eine zentrale Lösung.
rbb24 28.09.2019:

Finanzsenator Kollatz verteidigt Rückkauf von Wohnungen

Etwa 6.000 frühere Sozialwohnungen in Spandau und Reinickendorf kauft das Land Berlin zurück - für fast eine Milliarde Euro. Finanzsenator Kollatz räumt ein, dass sie besser nie verkauft worden wären — der Rückkauf jetzt sei aber nötig.


Berliner Zeitung 28.09.2019:

6000 Wohnungen in Berlin: Kollatz verteidigt Rückkauf — scharfe Kritik von Opposition

Die hitzige Debatte voller schriller Töne um den Mietendeckel hallt noch nach, da landet Berlin den nächsten wohnungspolitischen Coup.
taz 27.09.2019:

Bisschen mehr vom Amt

Die Mietzuschüsse werden erneut erhöht. Sozialsenatorin Elke Breitenbach warnt: Die steigenden Mieten wird das nicht ausgleichen können.


neues deutschland 27.09.2019:

Mietkostenzuschüsse

Sozialsenatorin Breitenbach passt sogenannte Aufwendungsvorschrift Wohnen für Transferempfänger an.


Berliner Morgenpost 27.09.2019:

Hartz-IV-Mieter in Berlin bekommen höhere Zuschüsse

Einkommensschwache Haushalte bekommen künftig mehr Geld für Miete und Heizung. Der Senat reagiert auf die steigenden Mieten.
Tagesspiegel 27.09.2019:

Der klappernde Mietendeckel

Berlins Regierungskoalition weckt mit ihrer Wohnungsmarktpolitik Erwartungen, die an der Wirklichkeit scheitern müssen. Ein Kommentar.
rbb24 27.09.2019:

Was kommt nach dem Mietendeckel?

Die rot-rot-grüne Koalition erwägt, eine Mietendatenbank für Berlin einzuführen. Sie soll dabei helfen, nach Auslaufen des geplanten Mietendeckels zu starke Mieterhöhungen zu vermeiden. Doch es gibt auch hier rechtliche Bedenken.
rbb24 27.09.2019:

Land Berlin kauft 6.000 Wohnungen zurück

Das Land Berlin hat 6.000 Wohnungen in Spandau und Reinickendorf von einem privaten Immobilienunternehmen zurückgekauft. Stadtentwicklungssenatorin Lompscher spricht vom "größten Re-Kommunalisierungsankauf in der Geschichte Berlins".


Berliner Zeitung 27.09.2019:

Mehr als 10.000 Mieter betroffen: Berlin kauft Berlin

Die hitzige Debatte voller schriller Töne um den Mietendeckel hallt noch nach, da landet Berlin den nächsten wohnungspolitischen Coup. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag kauft 5894 Wohnungen in Spandau und Reinickendorf.


Berliner Zeitung 27.09.2019:

Für 920 Millionen Euro: Berlin kauft 6000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück

Das Land Berlin hat knapp 6000 Wohnungen von einem Immobilienkonzern zurückgekauft.


Berliner Morgenpost 27.09.2019:

Berlin kauft 6000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück

Die Gewobag kauft ehemalige Sozialwohnungsbestände von einem Konzern aus Luxemburg zurück. Der Kaufpreis liegt bei 920 Millionen Euro.


Berliner Morgenpost 27.09.2019:

Ein Kauf mit vielen Fragen

Die landeseigene Gewobag erwirbt 6000 Wohnungen. Da lohnt ein genauer Blick auf den Deal, meint Gilbert Schomaker. Ein Kommentar.


Tagesspiegel 27.09.2019:

Landesfirma befreit Immobilienkonzern von 340 Millionen Euro Schulden

Die Gewobag erwirbt fast 6000 Wohnungen in Spandau und Reinickendorf — für fast eine Milliarde Euro. Zwei Oppositionsparteien kritisieren das stark.


Tagesspiegel 27.09.2019:

Berlin kauft knapp 6000 Wohnungen von Immobilienkonzern zurück

Stadtentwicklungssenatorin Lompscher spricht vom „größten Re-Kommunalisierungsankauf in der Geschichte Berlins“. Zum Kaufpreis gehören auch 70 Gewerbeeinheiten.

neues deutschland 26.09.2019:

Vor Besetzungen droht die Vertreibung

Deutsche Bahn will den von DieselA in Beschlag genommenen Wagenplatz in Berlin-Marzahn räumen lassen.
Tagesspiegel 26.09.2019:

36 Dialoge in Kreuzberg 36

Im Streit um die Markthalle in Kreuzberg soll eine "mobile Befragung" helfen. Der Bezirk will Bürger dazu an vielen Orten treffen.
 
(aus dem Newsletter Friedrichshain-Kreuzberg)
taz 26.09.2019:

Hausbesetzen zum Mitmachen

Vom 26. bis 29. September gibt es im Rahmen der „Tu mal wat“-Aktionstage Protesten, Diskussionen, Demonstrationen — und Ironie.


neues deutschland 24.09.2019:


Besetzen gegen Verdrängung

Hausbesetzer wollen mit Aktionstagen emanzipatorische Freiräume verteidigen und neue Orte besetzen.